Geschichte
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Geschichte

2011– Der TV Virtus Wohlen organisiert den 25. Freiämtercup und lädt die Turner zu diesem Fest aufs Junkholzareal ein. Der Anlass ist ein voller Erfolg..
Die 1. Mannschaft gewinnt zudem die Meisterschaft und kann erneut an die Aufstiegsspiele, welcher leider verpasst wird.

2010 - Die 1. Mannschaft des Virtus Wohlen kann an die Aufstiegsspiele, schafft diesen leider nicht.

2009 – Der TV Virtus Wohlen feiert sein 75-jähriges Bestehen und organisiert als Höhepunkt des Jubiläumsjahres ein gebührendes Fest.

2008 – Die überholten Statuten aus dem Jahr 1979 werden von Fabian Meier überarbeitet und die entsprechende Totalrevision an der GV genehmigt.

2007 – Die jährliche Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften im Aerobic bringt unter der Leitung von Nicole Häfliger dem TV Virtus Wohlen mit dem vierten Platz des Nachwuchsteams ein Glanzresultat ein. Zudem erscheint in diesem Jahr die erste Ausgabe des neuen Vereinshefts Virtus InForm.

2005 – Die Unihockey-A-Junioren werden in Elite-Junioren umgewandelt, welche von nun an ebenfalls ihre Meisterschaft auf dem Grossfeld austragen.

2004 – Die erste Saison der neuen Aerobic-Riege beinhaltet die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften in Aarau, unter der Leitung von Sandra Meyer und Nicole Lutz. Unter der Leitung von Martina Eichenberger und Nicole Häfliger entsteht zudem die Nachwuchsabteilung des Aerobics.

2003 – Der TV Virtus Wohlen nimmt ein letztes Mal am Sektionswettkampf teil. In der Folge wird die Riege umgestellt und in eine reine Aerobic-Abteilung umgewandelt. Ebenfalls zum letzten Mal wird die Turnervorstellung durchgeführt.

2002 – Nebst den B-Junioren wird die Unihockey-Abteilung neu mit einer A-Junioren Mannschaft ergänzt.

2001 – Der Sporttag spornt den Turnverein Virtus zu Höchstleistungen an und es resultiert die beste Gymnastikvorführung.

2000 – Am diesjährigen Turnfest resultiert der Turniersieg im Geräteturnen. Zudem bestreitet nach intensiver Planung und Vorbereitung durch Vorstandsmitglied Daniel Rutschmann die erste Mannschaft der Unihockey-Abteilung die erste Saison auf dem Grossfeld.

1999 – Die erste Mannschaft der Unihockey-Abteilung steigt von der 3. Liga KF in die 2. Liga KF auf.

1997 – Der TV Virtus Wohlen nimmt erstmals mit zwei Aktiv-Mannschaften am Unihockey-Meisterschaftsbetrieb teil. Zudem kommt die neugegründete Junioren-B-Mannschaft unter Marco „Mauz“ Battaglia zum ersten Mal zu Einsätzen in der Meisterschaft.

1996 – Unter der Leitung von Urs Koch und Beat Lüthy führt der Verein den Kantonalen Sporttag in Wohlen durch. Für den Grossanlass, bei welchem 20 Sektionen und einige 100 Sportlerinnen und Sportler teilnahmen, brauchte es sämtliche Sportanlagen im Bünzmatt und in der Kantonsschule. Zudem übernimmt in diesem Jahr der letzte Oberturner, Roland Hilfiker, dieses Amt von seinem Vorgänger Beat Lüthy.

1995 – Unter dem Namen „Gymfit“ werden öffentliche Turnstunden organisiert. Mit der ersten Gymnastikaufführung am Turnfest in Herzogenbuchsee hat nun auch die zweite neue Disziplin im Verein Einzug gehalten, die ihn in den Folgejahren prägte: das Aerobic.

1994 – Das Radio Argovia berichtet live vom Kantonalen Jugi Sporttag aus Wohlen, welcher im Einklang mit dem 60-Jahre Jubiläum ebenfalls ein Ehemaligentreffen für den Verein beinhaltete.

1993 – Nach dem überraschenden Aufstieg in der ersten Saison, konnte unter der erneuten Leitung von Trainer Rico Battaglia die erste Saison in der 3. Liga gestartet werden. Im Sektionsturnen wurden die Weichen, weg von den Barren, hin zu den Schaukelringen gestellt.

1992 – Die erste Unihockey-Saison wird in der 4. Liga in Angriff genommen.

1991 – Um der drohenden Überalterung Herr zu werden entscheidet der Vorstand mit Unihockey mit einer neuen Sportart Fuss zu fassen. Dieser Entscheid wurde an der GV von den Mitgliedern gutgeheissen und legte den Grundstein für die weitere Entwicklung des Vereins.

1987 – Der erste Auftritt an einem STV Turnfest endet nach hervorrangender Vorbereitung mit dem ersten Rang.

1986 – An der jährlichen Generalversammlung wird die Revision der Statuten angenommen.

1984 – Das 50-Jahre Jubiläum des TV Virtus Wohlen findet unter grossem Anklang statt und wird zu einem überwältigenden Erfolg.

1983 – Der kantonale Sporttag des AKTSV und SVKT Aargau findet unter der Leitung des Präsidenten des TV Virtus Wohlen, Ruedi Donat, in Wohlen statt. Als Novum in der Vereinsgeschichte gilt der erste Einsatz eines Computers für die zu bewältigenden Arbeiten.

1982 – Der erstmalige Einsatz eines Videogeräts gibt die Möglichkeit die Turnübungen gemeinsam mit den Turnern zu analysieren.

1979 – Die von Herbert Lüthy neu entworfenen Statuten werden genehmigt.

1978 – Bei der 800-Jahr Feier der Gemeinde Wohlen ist der Virtus mit seiner Gulaschkanone eindrücklich vertreten.

1977 – Bei der Organisation des AKTSV-Sporttages in Wohlen stehen rund 1'200 Turner im Einsatz.

1976 – Das Vereinsbanner verfärbt sich im heftigen Regenschauer des Schweizerischen Turnfestes in Luzern und muss anschliessend dem Hersteller zur Reparatur zurückgegeben werden.

1974 – Zum 40-jährigen Vereinsjubiläum findet das Freiämter Schwingfest in Wohlen statt. Anlässlich des Jubiläums wurde das neue Vereinsbanner eingeweiht.

1972 – An der Delegiertenversammlung des AKTSV wird Heribert Büttiker für seine 20-jährige Tätigkeit als Kantonal-Oberturner zum Ehrenmitglied ernannt.

1971 – Am Turnfest in Baar wurde unter der Leitung von Oberturner Theo Furter ein ausgezeichneter 2. Rang erreicht. Im Einzelturnen wurden gleich zwei Sieger aus den Reihen des Virtus erkoren, nämlich Peter Häusler (Nat. A) und Othmar Isler (Nat. B).

1968 – Beim ersten Belastungstest für die neue Ringermatte, an den Verbandsringermeisterschaften in Wohlen, gewannen die heimischen Turner drei Medaillen.

1967 – Damit den Nationalturnern bessere Trainingsmöglichkeiten geboten werden konnten, wurde eine Sammelaktion gestartet um für CHF 5'000.00 eine neue Ringermatte anschaffen zu können.

1962 – Wie bereits im Jahr 1949 gewannen die Turner des Virtus erneut das Turnfest in Wittenheim (Elsass).

1961 – Der erste Geländelauf in Wohlen findet unter der Leitung von Vereinspräsident Hansruedi Notter statt.

1958 – Der Verbandsländerkampf im Kunstturnen zwischen Frankreich FSF und Schweiz SKTSV wird durchgeführt.

1957 – Der Katholische Turnverein Virtus organisiert den Ringermatch Schweiz – Österreich.

1954 – Um den Nachwuchs im Aktivverein zu sichern findet am 22. März die erste Turnprobe für die neugegründete Jugendriege statt.

1952 – Das 9. Verbandsfest des SKTSV in Lugano wird mit dem 3. Rang abgeschlossen. Trotz grosser Hitze durften am anschliessenden Festumzug keine Hüte getragen werden. Zentralpräsident Josef Probst erlaubte einzig den Wohlern das Tragen der traditionellen Strohhüte.

1950 – Die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Katholischen Turn- und Sportverbandes wird durch den Verein durchgeführt. Zudem erscheint in diesem Jahr zum ersten Mal das Vereinsheft, der Virtus Turner.

1949 – Die Einladung zum Turnfest des Avant-Garde du Rhin in Wittenheim (Elsass) spornte die Wohler zu Höchstleistungen an. Es resultierte mit 30 Turnern im Einsatz der 1. Rang in im Sektionsturnen.

1944 – Am 23. April wird das neue Vereinsbanner feierlich eingeweiht. Leo Donat trug als erster Fähnrich das Banner zur Weihe. An diesem Anlass wird das erste „Quer durch Wohle“ gestartet, welches daraufhin zur Tradition werden sollte. Bis gegen 40 Mannschaften à sechs Läufer nahmen jeweils an diesem beliebten Anlass teil.

1942 – Am 8. und 9. August war Wohlen Austragungsort des 4. Turnfestes des Aargauischen Katholischen Turn- und Sportverbandes, an dem 29 Sektionen und eine grosse Anzahl Einzelturner aus 8 Kantonen teilnahmen. Unter der Leitung von Direktor Hans Meyer-Joller stellte dies einen ersten Höhepunkt in der jungen Vereinsgeschichte dar.

1934 – Im Oktober dieses Jahres ging aus der Turnsektion des katholischen Jünglingsvereins im Beisein dessen Vorstandes, sowie Domherr Fridolin Meier, Nationalrat Dr. Nietlisbach, Redaktor Walter Meyer, Friedensrichter Leo Kuhn, Ernst Fischer, Walter Dubler und Emil Strebel der neue Verein mit dem Namen „Katholischer Turnverein Virtus“ hervor. Die Statuten wurden in dieser Zeit ein erstes Mal ausgearbeitet.

1923 – Am 2. Turnfest des katholischen Turn- und Sportverbandes vom 7. bis 9. Juli erreichte die Sektion in der 4. Kategorie den 8. Rang und wurde mit dem Lorbeerkranz ausgezeichnet.

1912 – Der katholische Jünglingsverein gründet an der Versammlung vom 5. Dezember 1912 die Turnsektion, welche eine „militärisch-gymnastische Schulung ihrer Mitglieder“ bezweckt. Der erste Vorstand, quasi die Gründerväter, setzte sich zusammen aus Robert Müller (Präsident), August Michel (Vorturner), Martin Hüsser (Kassier) und August Weber (ebenfalls Kassier). Wenig später erfolgte der Anschluss an den Verband der Turnsektion des KJV des Kantons Zürich.